Wurst

Gutes Fleisch, saftiger Speck, Salz, aromatische Gewürze ...

... das alles ist in einer feinen Wurst vorhanden. Um Leberwurst, Schinken und Salami, Bierschinken oder ein paar Wiener herzustellen, bedarf es stets in guter handwerklicher Tradition dieser Zutaten. Vor allem in Deutschland werden Wurstspezialitäten hoch geschätzt.
Die Hälfte unseres jährlichen Fleischkonsums landet buchstäblich in der Wurst, wird also für unseren Brotbelag, unsere Grillwürste oder auch Pasteten verwendet. Wurst gibt es schon seit der Antike, denn sie bietet neben ihrem köstlichen Geschmack schließlich auch eine gute Möglichkeit, frisches Fleisch länger haltbar zu machen. Und sie sorgt für viel Abwechslung in unserer Ernährung.

Wie kommt die Wurst in die Ladentheke? Aus den Zutaten wird im „Kutter“, einer Zerkleinerungsmaschine, mit Hilfe von Eis die Wurstmasse, das Brät, hergestellt. Das kann grob sein oder fein, immer wird es aber noch gewürzt, bevor es in Därme gefüllt wird. Eine fertige Wurst wird daraus, wenn die Masse nun gegart, getrocknet oder geräuchert wird. Wurst gibt es aus unterschiedlichen Fleischsorten, roh oder vorgegart. Bei uns sind Schwein, Rind und Geflügel die meist verwendeten Grundlagen. Aus ihnen entstehen unzählige leckere Produkte und regionale Spezialitäten, die man gern auf das Frühstücksbrot legt, in der Pause genießt oder auch mal pur genießt.

Frische Wurst hat ihre eigenen besonderen Merkmale. Sie muss ihre sortentypische Farbe aufweisen und muss „arttypisch“ riechen und schmecken. Wurst wird in Handwerk und Handel nach Herstellungsart in verschiedene Gruppen eingeteilt. Diese finden Sie hier.

Wurst: Vielfalt ohne Ende

Wenn es um die Wurst geht, macht uns Deutschen so leicht keiner etwas vor. Denn Deutschland besitzt …