Krebs und Weichtiere

Wer sie genießen möchte, muss sie knacken. Meeresfrüchte legen erst Panzer und Schale ab, bevor sie unsere Sinne erfreuen. Der Tintenfisch, der auch zu den  Krebs- und Weichtieren zählt, ist dagegen bereits „ausgezogen“: Eine Laune der Natur hat dafür gesorgt, dass sein Panzer nach innen gekehrt ist. 

Meeresfrüchte sind beliebt in unserer Küche, gut zehn Prozent beträgt ihr Anteil am deutschen Fischkonsum. Vor allem Miesmuscheln, Garnelen und Tintenfische sind beliebt. Ihre Zubereitung ist simpel, ein wenig muss man dafür jedoch über die besonderen Frische-Merkmale bei den Schalentieren wissen. So müssen bei den meisten Muscheln stets beide Schalenhälften geschlossen sein, bevor man sie kocht. Haben sie sich andererseits nach dem Kochen nicht geöffnet, sollte man sie nicht verzehren.

Allgemein gilt, dass Krebs- und Weichtiere viel Eiweiß und die Omega-3- Fettsäuren zu bieten haben. Sie sind jedoch auch leicht verderblich und müssen vor dem möglichst raschem Verzehr gut gekühlt gelagert werden.

Die beliebstesten Arten auf einen Blick

Hummer

Herkunft: Der Hummer gehört mit Kaisergranat und Flusskrebs zu den Langschwänzigen Bodenkrebsen. …

Garnelen

Herkunft: 6000 Mitglieder umfasst die große Gruppe der Garnelen. 350 essbare Arten leben im Salz- …

Krebse

Herkunft: Echte Krabben, Flusskrebs, Langostino oder auch  „King Crab“ sind bekannte Vertreter …

Languste

Herkunft: Die Languste ist als Mitglied der Krebstier-Familie mit dem Hummer verwandt. Sie lebt …

Tintenfisch

Herkunft: Tintenfische gehören zu den Weichtieren. Sie leben in allen Meeren, vor allem aus dem …

Weichtiere

Herkunft: Muscheln werden landläufig Schalentiere genannt, sie sind aber in erster Linie …